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Herstellung

Ganz allgemein entstehen Kunststoffe in sogenannten „Polyreaktionen“, das sind Reaktionen, bei denen einzelne Moleküle, genannt „Monomere“ (von griech. monos = einzeln und meros = Teilchen), zu „Polymeren“ (griech. polys = viel) reagieren.

Diese Polyreaktionen werden üblicherweise in drei verschiedene Reaktionstypen unterschieden, nämlich in

Polymerisationen

Diese verlaufen stufenlos und ohne Abspaltung von Nebenprodukten. Man unter- scheidet verschiedene Arten der Polymerisation, je nach Reaktionsmechanismus:

  • Radikalische Polymerisation 
  • Ionische Polymerisation
  • Ziegler-Natta-Polymerisation, bei der räumlich gleichmäßig aufgebaute
  • Polymere entstehen.
Polykondensationen

Diese verlaufen in Stufen und mit Abspaltung von Nebenprodukten.

Polyadditionen

Diese verlaufen ebenfalls in Stufen, aber ohne Abspaltung von Nebenprodukten.

Durch Polymerisation entstehen:
  • Polyethen (PE)
  • Polypropen (PP)
  • Polystyrol (PS)
  • Polyvinylchlorid (PVC)
  • Polyacrylnitril (PAN)
  • Polytetrafluorethen (Teflon)
  • Polyacrylate
Durch Polykondensation entstehen:
  • Polyamide (PA)
  • Polyester (PES)
  • Formaldehydharze
Durch Polyaddition entstehen:
  • Epoxidharze
  • Polyurethane
  • Polyharnstoffe

Quelle: www.kunststoff-deutschland.com

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